Informationen

Zur 755-Jahr-Feier (4. und 5. Juli 2026) der ersten urkundlichen Erwähnung von Dallgow im Jahre 1271 hat die Interessengemeinschaft Geschichte Dallgow-Döberitz e.V. eine Festschrift herausgegeben.

 

Vorwort:
"Dallgow-Döberitz im Wandel der Zeit" ist keine klassische Ortschronik und erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Die Autorinnen und Autoren gehen über eine bloße Fortschreibung der Festschrift „725 Jahre Dallgow“ von 1996 hinaus. Ihr Anliegen ist es, neben der Geschichte der Dörfer Dallgow, Rohrbeck, Seeburg und Döberitz auch bedeutende historische Ereignisse unserer Region den Leserinnen und Lesern näherzubringen. Dabei wird bislang Verborgenes und Unbekanntes neu entdeckt und in einen größeren Zusammenhang gestellt. Angesichts der Vielzahl beteiligter Autorinnen und Autoren ließen sich Überschneidungen nicht vollständig vermeiden.

 

Die Festschrift "755 Jahre - Dallgow-Döberitz im Wandel der Zeit" kann beim Verein zu den Öffnungszeiten gekauft oder per Mail an bestellt werden und ist in der Gemeindebibliothek gegen eine Schutzgebühr von 10,- € erhältlich.

Die Auflage beträgt 500 Stück.

 

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Festschrift 755 Jahre Dallgow-Döberitz

Am 01. Juni 2024 wurde ein neues Buch über die Geschichte von Dallgow-Döberitz präsentiert und durch den Autor und Herausgeber Eugen Gliege an den Bürgermeister Sven Richter übergeben.
Für die Erschaffung der reich bebilderten und illustrierten Chronik von Dallgow-Döberitz und seinen Ortsteilen holte Herr Gliege sich Unterstützung von Andreas Krüger und Winfried Libera. 
Das Buch "Bilderchronik der Gemeinde Dallgow-Döberitz" mit vielen historischen Postkarten aus der Zeit bis ca. 1945 ist in der Gemeindebibliothek für 20,- € erhältlich oder online bestellbar. 

 

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Bilderchronik Dallgow-Döberitz

 

 

Dallgow - Chronik eines Dorfes von Ursula Kluchert 12,90 €

direkt beim Verein oder in der Gemeindebibliothek erhältlich

 

Ursula Kluchert lebt seit über 50 Jahren in Dallgow. In dieser Zeit hat sie sich intensiv mit der Geschichte des Dorfes Dallgow beschäftigt, hat hunderte Gespräche mit Bürgern des Ortes geführt, in Archiven recherchiert und Material über das Dorf zusammengetragen. Ihr wurden private Fotoalben geöffnet und so mancher frischte in den Gesprächen mit ihr Erinnerungen auf. Aus all diesen Geschichten und Informationen entstand die vorliegene Chronik. Einfühlsam berichtet Ursula Kluchert über den Ort und seine Menschen; neben historischen Fakten werden auch Geschichten aus dem Dorfleben erzählt. Viele, bisher unveröffentlichte Fotos, Dokumente und Zeichnungen runden das Werk ab. 

 

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Chronik Kluchert